Ihre Altersvorsorge: Fond-Anlagen sind ein Schlüssel
Wie hoch die staatliche Rente ausfallen wird, ist nicht sicher. Es stellt sich die Frage: Wird die staatliche Altersvorsorge Ihren Lebensstandard ohne zusätzliche Geldanlage finanzieren können? Besser Sie sorgen privat vor. Ergänzen Sie Ihre Altersvorsorge, Fond-Anlagen sind ein vielsprechendes Instrument dafür.
Vermögen für die Altersvorsorge aufbauen
Das Prinzip ist einfach: Während des Berufsleben verdienen Sie Geld. Wenn Sie monatlich etwas davon abzweigen und sparen, wächst Ihr Vermögen stetig an. Die Rendite der Anlage vermehrt das angesparte Kapital für Ihre Altersvorsorge. Je früher Sie also zu sparen anfangen, desto mehr Kapital bauen Sie bis zum Rentenalter auf.
Für Ihre Altersvorsorge: Fond-Anlagen rechnen sich
Damit sich das Sparen über einen langen Zeitraum bezahlt macht, brauchen Sie eine Anlageform mit vielversprechenden Renditechancen. Wenn Sie beispielsweise zwischen Ihrem 20. und 65. Lebensjahr monatlich 107 Euro einzahlen, brauchen Sie 4% p.a. Rendite, um mit 65 Jahren gut 150.000 Euro für Ihre Altersvorsorge angespart zu haben. Steigt die angenommene Wertentwicklung auf 5% p.a., so erhöht sich das Ergebnis bereits auf 200.000 Euro. Die Fondsanlage lässt sich dabei auf Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen und bei Bedarf auch ändern.
Altersvorsorge: Hoher Anlegerschutz für Ihre Fonds
Investmentfonds gelten, als relativ sichere Anlageform. Sie basieren auf eindeutigen rechtlichen Grundlagen .Die Kapitalanlagegesellschaften werden durch die Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) überwacht.
Sollte eine Investmentgesellschaft oder eine Depotbank Insolvenz anmelden – bisher ist dies nicht vorgekommen - , geht das Fond-Vermögen nicht in die Konkursmasse ein. Ihre Altersvorsorge wird nicht verwendet, um Außenstände der Bank oder der Gesellschaft zu begleichen. Sicherheit ist ein wichtiges Thema bei der Altersvorsorge. Fond-Anlagen sind unter anderem durch folgende Mechanismen abgesichert:
- Ein Fond gilt als Sondervermögen und ist konkurssicher. Im Falle einer Insolvenz der Depotbank oder der Investmentgesellschaft gehört er nicht zur Konkursmasse.
- Jeder Fond unterliegt einem weitreichenden Anlegerschutz. Darunter fällt z.B. die Kontrolle der Fondsgesellschaft durch die Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin). Zusätzlich üben die Depotbanken eine Kontroll- und Überwachungsfunktion aus.
- Der Fond unterliegt einer umfassenden Transparenz. So geben Halbjahres- und Jahresberichte ein umfassendes Bild über die Situation eines Fonds.
- Die Risikostreuung auf viele verschiedene Emittenten, Aktien oder Immobilien hilft, Verluste in einzelnen Titeln auszugleichen.




